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Informationstechnologie für ältere Menschen

2. Juni 2008 von Kerstin Probiesch in: Barrierefreiheit, Hilfsmittel, News, Zugänglichkeit

via Barrierekompass

Im Jahr 2030 werden 25 Prozent der Menschen in Europa älter als 65 Jahre sein. Ältere müssen daher bei der Gestaltung informationstechnischer Dienste stärker berücksichtigt werden. Neben einer »allgemeinen« Benutzerfreundlichkeit sind für Ältere einfache, flexibel anpassbare Schnittstellen besonders wichtig, um etwaige altersbedingte sensorische oder motorische Einschränkungen abzufangen.

Beim »Talk im Schloss« am 17.06.2008 erfahren Sie unter anderem, welche Möglichkeiten Rich Internet Applications (Web 2.0) bieten. Auch sind Web-Interfaces und -Protokolle nicht mehr auf den Computer beschränkt. Ihr Einsatz bei mobilen Endgeräten wie Handys und PDAs wird immer alltäglicher und bezieht neuerdings auch Haushaltsgeräte (Ambient Assisted Living) mit ein.

Weiterlesen beim Barrierekompass: Informationstechnologie für ältere Menschen

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